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Meine Eltern arbeiteten beide und so war ich am Nachmittag immer allein, nur Tante Vera war zu Hause, da sie am Abend in einer Schule als Lehrerin arbeitete.

So war ich auch eines Tages wieder aus der Schule zurueckgekommen und sass in meinem Zimmer wo ich eigentlich lernen sollte. Aber wie immer nahm die Geilheit ueberhand und ich holte mir eines dieser Hefte und meinen schon steinharten Schwanz hervor und begann genuesslich zu wichsen.

Ich hatte meine Hose zur Haelfte hinuntergezogen damit ich mir auch meine Eier gleichzeitig massieren konnte und fing also an mit meiner rechten Hand die Vorhaut langsam vor und zurueckzuziehen, wobei ich mit der Linken einen festen Griff um meine Eier hielt.

Das Bild das ich gerade aufgeschlagen hatte, zeigte eine elegante aeltere Frau um die 60 Jahre mit schon etwas ergrauten Haaren, die zu einem Knoten aufgesteckt waren, mit grellrot bemalten Lippen, riesigen Eutern, die fast bis zum Bauch herunter hingen.

Sie sass auf einem Sessel mit weit gespreizten Beinen und weitgeoeffneter blankrasierter Votze. In der rechten Hand hielt sie einen Gummischwanz von ueberdimensionaler Groesse und mit der Linken zog sie sich die riesigen Schamlippen auseinander die weit aus ihrer geilen alten Votze hingen.

Das naechste Bild zeigte sie mit dem riesen Ding bis zum Anschlag in ihrer weit gedehnten Spalte. Dabei hatte sie den Mund geoeffnet und leckte sich mit der Zunge genuesslich um die Lippen, somit man sah, dass sie dies richtig genoss.

Ich begann immer heftiger zu wichsen. Muss aber sagen, dass ich es immer lange hinauszog, da ich nicht gleich abspritzen wollte, sondern ich wollte es immer lange geniessen bevor ich es mir erlaubte, zu kommen.

Natuerlich war ich ganz auf die geilen Bilder konzentriert und auf meinen Schwanz, sodass ich rundherum um mich nichts hoerte. Wie sich jedoch nachher herausstellte, so hatte mich Tante Vera, die mir etwas zu essen bringen wollte, dabei ueberrascht.

Sie hatte die Tuere geoffnet, was ich jedoch nicht gehoert hatte und sah mich im Sessel sitzen mit meinem riesen Staender in der Hand und kraeftig wichsend, worauf sie jedoch die Tuer wieder etwas zuzog und mich durch den Spalt heimlich weiter beobachtete.

Wie sie mir spaeter sagte, war sie fast erschrocken und wurde zugleich unheimlich geil ueber die riesen Ausmasse meines gewaltigen Schwanzes.

Ich spritzte mir dann auch in einem. Da ich danach fast wie weg war, hoerte ich nicht, wie sie die Tuere leise wieder zumachte und sich davonschlich.

Die Konsequenz davon erfuhr ich jedoch noch an diesem Abend. Wir schliefen naemlich, wenn auch nicht im gleichen Zimmer, so aber doch nebenan mit einer Verbindungstuere.

Es war auch ihr lediger Abend und unsere Eltern waren ins Theater gegangen, so nuetzte sie also die Gelegenheit aus, dass wir alleine im Haus waren.

Es war ca 21 Uhr und ich lag im Bett, schon wieder geil und wollte gerade wieder anfangen zu wichsen, als ich hoerte, wie es an meine Zimmertuer klopfte.

Ich entfernte schnell die Hand von meinem Schwanz unter der Bettdecke und fragte was es denn gaebe. Darauf hoerte ich die Stimme meiner Tante, die sagte sie muesse mit mir sprechen und ob sie hereinkommen koennte.

Ich legte mich zurecht im Bett, sass mich halb auf und sagte es waere Ok. Darauf oeffnete sie die Tuere und kam herein. Sie war noch angezogen, hatte ein enges an der linken Seite hoch geschlitztes Kleid an und wie ich sehen konnte einen BH der ihre gewaltigen Brueste noch groesser erscheinen liess.

Sie kam weiter herein, setzte sich auf einen Stuhl vor mich, schlug die Beine uebereinander sodass man auf Grund des aufgeschlitzten Kleides ihre vollschlanken Oberschenkel und auch fast ein wenig vom Arsch sehen konnte.

Ich muss auch sagen, dass ich schon lange scharf auf sie war und mir beim Wichsen oefter vorgestellt hatte, wie sie wohl nackt aussehen wuerde, denn von der Figur her war sie genau der Typ der mich geil machte.

Leider traute ich mich jedoch nie, mich darueber zu aeussern oder es ihr zu erkennen zu geben, da ich mich sehr vor meinem Vater fuerchtete und ich den Eindruck hatte, dass sie sehr vertraut mit ihm war und ihm vieles von ihrer Arbeit und auch ihren Bekanntschaften erzaehlte, wie ich gelegentlich hoerte.

Wie sie so vor mir sass, spuerte ich auch schon, wie sich mein Schwanz unter der Bettdecke zu regen begann. Ich war aber neugierig was sie wollte und fragte sie auch gleich, da es mir seltsam vorkam, dass sie um diese Zeit in mein Zimmer kam.

Ich hatte auch ein schlechtes Gewissen, da ich ihr einmal Mark aus ihrer Tasche klaute um mir ein Porno Heft zu kaufen.

Ich war also ueberzeugt sie wollte mit mir darueber reden, da sie auch einen seltsamen und forschenden Ausdruck in ihren Augen hatte. Ich erwartete also mit Unruhe was sie mir zu sagen haette.

Sie fing an sich zuerst zu entschuldigen, dass sie um diese Zeit zu mir kaeme, da sie wisse ich liege um diese Zeit normalerweise schon im Bett um mich zu entspannen.

Sie sagte dies jedoch in einem seltsamen Ton und schaute mir dabei tief in die Augen. Daraufhin fragte sie mich ob ich muede sei und ob ich heute nachmittags viel gelernt haette, und wieder dieser Blick.

Mir wurde dabei etwas komisch und ich war mir nicht mehr sicher, was sie eigentlich wollte. Daraufhin kam sie jedoch direkt zur Sache. Sie sagte mir, dass sie entdeckt haette, dass ich ihr die Mark aus der Tasche geklaut haette und sie vermutete, dass ich mir dafuer Porno Hefte gekauft habe, da sie welche in meinem Zimmer beim Aufrauemen gefunden habe, obwohl ich sie immer gut verstecke.

Sie sagte, sie muesse dies meinem Vater berichten aber bevor sie dies taete, wollte sie mit mir darueber reden. Mir wurde natuerlich ganz uebel, da ich wusste, was mein Vater dazu sagen wuerde.

Ich fragte sie also, was ich tun koennte, damit sie es meinem Vater nicht wissen laesst, da ich ihr das Geld auch momentan nicht zurueck geben koennte.

Sie aenderte daraufhin die Stellung im Stuhl, setzte sich nun im Sessel zurueck, zog das ohnehin schon kurze Kleid noch ein wenig hoeher, spreizte unabsichtlich die Beine ein wenig, sodass ich einen offenen Blick direkt auf ihre Votze hatte, die ich jedoch auf Grund der schwachen Beleuchtung nicht gut erkennen konnte, und sie tat auch als ob sie es nicht wuesste und fragte mich beilaeufig ob ich mir immer Hefte kaufe mit aelteren Frauen, mit schweren Titten und grossen, rasierten Loechern.

Ich wurde bei dieser Frage fast rot und antwortete ihr etwas verlegen, ja. Sie wollte daraufhin wissen wieso und warum ich nicht junge schlanke Maedchen sehen will, da ich ja selbst erst 17 Jahre waere.

Worauf sie sagte: "Wieso sagst du es nicht einfach heraus, dass es dich geil macht, oder stimmt es nicht, du kleiner, geiler Bock".

Ich wollte zuerst nicht, aber sie befahl mir nochmals in einem scharfen Ton. Ich war darueber so erstaunt, dass ich wirklich tat was sie befahl und schlug die Decke zurueck, worauf sich ihr der Blick auf meinen durch das Gespraech aufgegeilten, ausserordentlich steifen Schwanz, eroeffnete.

Ich muss dabei auch sagen, in diesem Augenblick war mir alles egal. Ich wollte nur nicht, dass sie mich bei meinem Vater angab und auch war ich durch die Geilheit wie von Sinnen.

Sie starrte daraufhin auf meinen Riesenschwanz, der stand wie eine Eins, mit blutroter entbloesster Eichel und einem Tropfen Geilsaft an der Spitze.

Sie erhob sich daraufhin von ihrem Stuhl, kam naeher an mein Bett heran und brachte vor Staunen fast nichts ueber ihre Lippen aber hauchte: "Das kann j nicht wahr sein, hast Du schon so einen riesigen Pruegel!

Das haette niemals traeumen koennen, dass mein kleiner Neffe schon einen Schwanz von solch enormer Groesse hat.

Jetzt kann ich mir auch denken, dass du dir schon oft einen runtergeholt hast, beim Anschauen der geilen Hefte und daher will ich dir jetzt auch zusehen, wie du dir einen runterholst, so wie du es heute Nachmittags gemacht hast.

J , ich habe dir naemlich zugesehen und weiss, dass du fleissig beim Wichsen bist und das will ich jetzt aus der Naehe sehen und als Vorlage, siehst Du mich an und Du brauchst auch diesmal keine Fotos um dich aufzugeilen.

Damit liess sie ihr Kleid herunterfallen und stand nur mit "Stay ups" und einem BH bekleidet, der ihre riesen Titten etwas anhob und mit leicht gespreizten Beinen vor mir.

Ich sah auch sofort, dass ihre Votze blankrasiert war und von enormer Groesse sein musste, da die Schamlippen weit geoeffnet waren und weit heraushingen.

Sie sagte: "Na gefaellt dir das was du da siehst, du geiler kleiner Neffe. Hast du schon einmal eine Frau mit aehnlichen Titten und aehnlicher Votze in Wirklichkeit gesehen.

Es ist wohl das erste Mal. Sie setzte sich daraufhin wieder in den Sessel, spreitzte ihre Beine weit auseinander und wieder mit der Aufforderung mich kraeftig weiterzuwichsen, fragte sie mich.

Daraufhin setzte sie sich jedoch die Schwanzspitze des Gummipimmels an ihre blankrasierte und schon von Votzenschleim glaenzende Spalte, zog die Schamlippen weit auseinander und begann das Ding langsam reinzuschieben.

Und ehe ich mich versah, so waren fast die ganzen 35 cm in ihr verschwunden. Ich wurde bei diesem Anblick so geil, meine 45 jaehrige Tante sitzend vor mir, mit ihren riesigen Eutern enbloesst, die Beine weit gespreizt und mit 35 cm Gummischwanz versenkt in ihrer rasierten Votze und mich anfeuernd.

Ich will, dass du mir deinen grossen, jungen Schwanz in meine Votze steckst, wenn ich mit dem Gummischwanz fertig bin. Oder Du steckst ihn mir gleichzeitig rein, wenn ich dann gleich richtig nass geworden bin und das erste mal abgespritzt habe, denn Platz habe ich fuer alle beide wenn ich richtig geil bin.

Sie wurde auch durch das Zusehen, wie ich meinen Pruegel rieb immer geiler, denn ich zog mir auf ihre Anweisung hin, abwechslungsweise die Vorhaut langsam und ganz zurueck, sodass die Eichel voll entbloesst war und gross aufschwoll und liess dann wieder meine Haende in rasender Fahrt auf und nieder tanzen gerade bis kurz vorm Abspritzen.

Indem sie mich aufstachelte mit "Reibe deinen herrlichen Schwengel, ziehe die Vorhaut noch mehr zurueck, ich will dass deine Eichel noch mehr aufschwillt bevor du mir sie in die Votze steckst, damit ich sie auch richtig spuere und nun komm endlich her und fange an mich zu ficken.

Ich halte es vor Geilheit nicht mehr aus dein Hengstglied in mir zu spueren. Ploetzlich sagte sie auch. Sie wohnte in der gleichen Stadt wie wir und kam oefters zu uns auf Besuch.

Sie war aber schon ungefaehr 60Jahre alt, mit ergrauten Haaren, die sie jedoch immer blond faerbte, sodass sie ein wenig juenger aussah.

Von der Figur her war sie jedoch wie alle von der Verwandtschaft meines Vaters, gross und kraeftig gebaut und mit einem fast noch groesseren Busen als meine Tante Vera.

Jetzt wurde mir auch bewusst, wieso sie, wenn sie zu uns kam mich sogerne abtaetschelte, kuesste und umarmte. Mir war das fast immer peinlich wie sie mich abknutschte und abgriff wenn sie mich in ihrer Naehe hatte.

Sie zieht es auch meistens vor, dass ich ihr wenn moeglich gleichzeitig zwei Jungen schicke und da macht sie dann folgendes.

Sie laesst sich von ihnen die besorgten Sachen bringen, bittet sie dabei in ihr Wohnzimmer einzutreten waehrend sie in die Kueche geht und ihnen angeblich etwas zum trinken besorgt.

Dabei laesst sie auf dem Wohnzimmertisch einige geile Pornohefte aufgeschlagen liegen, auf die sich die Burschen, die ja ungefaehr 16 bis 17 Jahre alt sind, natuerlich sofort stuerzen, sobald sie draussen ist.

Sie macht unterdessen die Getraenke fertig begibt sich jedoch dann leise an die Wohnzimmertuer um die Jungs zu beobachten. Die sind dann meistens dabei sich die geilen Fotos anzusehen und sich durch die Hosen hindurch ihre schon steifen Schwaenze zu kneten.

Sie ruft ihnen dann arglos zu, dass es noch eine Weile dauern wird und sie es sich inzwischen bequem machen koennen. Sie zieht sich inzwischen um und bekleidet sich dannn meistens mit Strumpfguertel und Struempfen und dazu hochhackige rote Schuhe, einen BH der die Brueste anhebt und darueber einen Morgenmantel.

Dann ruft sie ihnen zu: "Jungs ich ziehe mir nur etwas bequemeres ueber" und beobachtet sie weiter durch den Spalt der Tuer.

Und dann passiert es, dass sich die Jungs, durch die Fotos aufgegeilt auch die Schwaenze herausnehmen und gegenseitig zum Wichsen anfangen, waehrend Tante Olga sie beobachtet und wartet bis ihre Schwaenze richtig steif geworden sind und sie fast zum Abspritzen drohen.

Doch gerade bevor sie soweit sind, oeffnet sie die Tuer und ruft ihnen erstaunt zu: "J was macht ihr denn da fuer Schweinereien in meinem Wohnzimmer?

Tisch liegen und da konnten wir nicht anders". Tante Olga geht inzwischen hinein und setzt sich aufs Sofa, wobei ihr Morgenmantel auseinanderfaellt und dabei ihre ueppige Figur und vor allem ihre riesen Brueste zum Vorschein kommen laesst.

Monate vergingen, Jahre, und Tante Gisela trank roten Tee und hatte schon alle Schwestern mit ihren Gobelins beglückt, mit Vermeers Dienstmagd mit dem Milchkrug, mit Spitzwegs armem Poeten und den verregneten Landschaften niederländischer Meister, als sie alle noch einmal überraschte und ihre Vorbildrolle für mich festigte: Tante Gisela kam ohne Stickzeug, dafür aber mit einem Mann zu Besuch.

Ein Mann, der kurz zuvor bei ihr eingezogen war, was zur Folge hatte, dass sie sich von ihren Trockenblumensträussen, Keramikkatzen und Porzellanpuppen getrennt hatte.

Es war also durchaus etwas Ernstes. Da war Tante Gisela fast siebzig Jahre alt. Der Mann, der das Wunder vollbracht hatte, hiess Fritz, war gross, charmant und elegant, ein Kavalier alter Schule, der aussah, als sei er allein für meine Tante geschaffen worden.

Der mit ihr lachte und sie Giselchen nannte, der sie verehrte und beschenkte und mit ihr auf Reisen ging, zu den Pyramiden nach Ägypten, nach China, Andalusien, Sankt Petersburg und Moskau.

Für Gobelinstickerei hatte meine Tante keine Zeit mehr, denn wenn sie nicht reiste, dann kochte sie. Einmal rief sie mich sogar an und fragte mich nach dem Rezept eines Gerichtes, das ich ihr hin und wieder gekocht hatte: Das mit den Suzukis und den Advocados, sagte sie.

Und wenn sie weder reisten noch kochten, dann schnitten Tante Gisela und Fritz ihre Videofilme, deren Markenzeichen die Stimme meiner Tante im Off war.

Beim nächsten Besuch wurden die Dokumentationen vorgeführt. Gleich wird er sich umdrehen und zurückkommen. Fritz, Fri-hitz! Eines Tages besuchte mich Tante Gisela mit Fritz in Venedig.

Sie kamen mit dem Motoscafo am Anleger nahe der Piazza San Marco an. Ich sah sie schon von weitem. Meine Tante trug ein enges schwarzes Kostüm mit weissen Punkten, eine weisse Rüschenbluse und einen weissen Hut.

Die Absätze ihrer Sandaletten waren so hoch, dass sie sehr eindrucksvoll schwankte, sämtliche Männerarme reckten sich ihr entgegen, die der Wassertaxifahrer, der Bootsjungen und der amerikanischen Mitreisenden, und wenn die Gondolieri und Muranoglasschlepper auch noch auf die Brücke des Anlegers gepasst hätten, dann hätten sie ebenfalls versucht, meiner Tante beim Verlassen des Motoscafo behilflich zu sein.

Dann löste sie sich aus den Armen von Fritz, der begeistert filmte, wie meine Tante über den Holzsteg balancierte und sich in die ihr entgegengestreckten Männerarme warf.

Da war meine Tante fast achtzig. Sie sahen von Venedig nichts anderes als sich selbst. Tante Gisela trank Wein und erzählte die Geschichte ihrer ersten Begegnung wie die einer Wunderheilung.

Sie hatten sich beim Ball der einsamen Herzen kennengelernt, Fritz trug einen weissen Anzug und hatte meine Tante zum Paso doble aufgefordert.

Zuerst habe sie gedacht, dass er garantiert magenkrank sei. Aber es war Liebe. Fast zwanzig Jahre lang haben Tante Gisela und Fritz zusammengelebt.

Im letzten Jahr ist Fritz gestorben, mit 89 Jahren. Nach der Beerdigung, als die Verwandten beim Leichenschmaus sassen, ging meine Tante noch einmal zu seinem Grab, meine Cousine begleitete sie.

Der Wind zerrte an den Chrysanthemengestecken und an den Kranzschleife, als meine Tante am Grab stand und sagte: Du warst die Liebe meines Lebens.

Die Absätze ihrer Schuhe waren flacher als früher. Aber nur etwas. PETRA RESKI ist freie Journalistin und Buchautorin; sie lebt in Venedig.

Von kunstundreisen. So eine schöne Liebesgeschichte! Sie macht Lust auf Liebe und Leben und das Alter Alles Gute für Tante Gisela!

Hier lesen Sie von den Themen des neuen NZZ Folio, von aktuellen Veranstaltungen und können hören, was unsere Reporter erleben.

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Von Petra Reski. Gisela links beim Schlesiertreffen in Peine, Dies könnte Sie auch noch interessieren: FRIEDA UND TRUDE Von Jenny Niederstadt Die Grosstanten waren frühe Aussteigerinnen: Sie verdienten eigenes Geld, heirateten nie und badeten nackt auf Hiddensee.

Ihre Nichte Sophie, heute selber 80, erinnert sich. Weitere Informationen über Textformate. Plain text Keine HTML-Tags erlaubt.

Internet- und E-Mail-Adressen werden automatisch umgewandelt. HTML - Zeilenumbrüche und Absätze werden automatisch erzeugt. Von Brebach, Hannover, am Montag Juli Heft bestellen.

Von Anja Jardine. Verkannte Verwandte. Von Jost Auf der Maur. Fritz, Fri-hitz! Eines Tages besuchte mich Tante Gisela mit Fritz in Venedig. Sie kamen mit dem Motoscafo am Anleger nahe der Piazza San Marco an.

Ich sah sie schon von weitem. Meine Tante trug ein enges schwarzes Kostüm mit weissen Punkten, eine weisse Rüschenbluse und einen weissen Hut.

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Im letzten Jahr ist Fritz gestorben, mit 89 Jahren. Nach der Beerdigung, als die Verwandten beim Leichenschmaus sassen, ging meine Tante noch einmal zu seinem Grab, meine Cousine begleitete sie.

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